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Als CTO bei TrendTec entwickle ich KI-Systeme, die nicht nur funktionieren, sondern auch regulatorischen Anforderungen standhalten. Mein Fokus: technische Exzellenz mit pragmatischer Governance – von der KI-Strategie bis zum auditfähigen Betrieb.
Ich antworte in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Sie bekommen ein leeres, sauber aufgebautes Managementsystem – und eine KI, die Sie Schritt für Schritt durchs Ausfüllen führt. Jede offene Stelle sehen Sie sofort. Freigeben tun am Ende immer Menschen.
Ich nutze das System selbst: Unsere Software- und CAD-Projekte verwalte ich damit.
Für Betriebe mit 3 bis 30 Leuten in Fertigung, Handwerk und Technik. Keine QM-Abteilung, aber ein Kunde oder eine Ausschreibung, die nach ISO 9001 fragt? Genau dafür.
Drin ist das Gerüst: Regeln für Dokumente und Freigaben, Verfahren und Formblätter für jeden Normabschnitt, dazu die KI-Führung. Nicht drin ist Ihr Firmeninhalt. Kontext, Politik, Risiken, Prozesse – das weiß nur Ihr Betrieb. Eine fertig mitgelieferte Qualitätspolitik wäre im Audit übrigens kein Vorsprung, sondern ein Befund.
Ihre Abläufe, Ihre Begriffe, Ihre Ordnung. Ordner und Bereiche heißen so, wie Sie es gewohnt sind. Und Ihr System ist Ihre eigene Fassung: Es wächst mit Ihrem Betrieb, Neuerungen aus unserer Vorlage kommen nur dazu, wenn Sie das wollen.
Alle Dokumente liegen als lesbare Textdateien vor Ort auf Ihrer eigenen Infrastruktur, mit eigener Anmeldung – Ihre Dokumente liegen nicht in einer fremden Cloud. Gearbeitet wird im Browser.
Genutzt wird es mit einem gängigen KI-Abo – eines pro Person oder pro Rechner, angebunden über den offenen Standard MCP. Erprobt mit Claude, ChatGPT und Codex, Gemini und Microsoft Copilot; weitere Modelle über OpenRouter.
Auf Anfrage läuft die KI auch lokal auf eigener Hardware – dann verlassen keine Daten das Haus.
Der Assistent geht Abschnitt für Abschnitt durch, erklärt, was die Norm will, und fragt nach. Freigeben kann er nicht.
Jede Fassung landet zusätzlich in einem Speicher, der Ändern und Löschen selbst verweigert – auch dem Admin gegenüber (WORM: einmal schreiben, beliebig oft lesen). So bleibt jede frühere Fassung erhalten.
Das ist unser Betrieb – Ihrer sieht anders aus, und so richten wir es auch ein. Eines aber gilt überall: Gute Dokumentation, KI – und die Erfahrung Ihrer Leute.
Nach jedem abgeschlossenen Ablauf fragt sie die Person, die ihn ausgeführt hat – zwei Minuten: Wo hat es gehakt? Wo gab es Wartezeit oder Doppelarbeit? Was hat gefehlt? Die Antworten landen mit einer Maßnahme im Verbesserungsregister. So wird jeder Prozess mit jedem Durchlauf ein Stück besser – und die Dokumentation bleibt dabei aktuell. Rückmeldungen, die eine Person betreffen, gehen vertraulich an die Geschäftsführung, nicht ins Register.




Die ersten beiden Bilder zeigen einen erfundenen Musterbetrieb, keine Kundendaten.
Im System zeichnen Sie direkt auf Bilder und Zeichnungen – ein Maß korrigieren, eine Stelle markieren, eine Frage an den Rand schreiben. Die Notiz wird neben dem Bild gespeichert, wandert beim Verschieben mit, und auch der KI-Assistent kann sie lesen.
Was will Ihr Kunde oder die Norm – und wer darf bei Ihnen freigeben? Ohne diese Person bleibt jedes Dokument ein Entwurf.
Bevor Sie die Vorlage sehen, fliegt raus, was nicht zu Ihnen passt – etwa alles zur Softwareentwicklung, wenn Sie keine machen.
Kontext, Politik, Prozesse, Ziele, Risiken, Auditplan. Jede Stufe geben Sie frei, bevor die nächste beginnt.
Ihr Team lernt, damit zu arbeiten. Fertig ist es, wenn keine offene Stelle mehr übrig ist, die Kalendererinnerung läuft und der Termin für die erste Managementbewertung steht. Dann gehört es Ihnen.
Im ersten Pilot – drei Leute, Fertigung – standen nach vier Tagen Politik, Kontext, Prozesslandkarte, drei Kernprozesse, Ziele, Risiken und Chancen, Auditprogramm und der erste Auditplan, alles freigegeben. Ehrlicherweise: Der Chef war die ganze Zeit erreichbar und hat binnen Minuten geantwortet. Das Tempo hängt also an Ihren Entscheidungen, nicht an der Schreibarbeit.
Ein Preis vor dem ersten Schritt, nicht nach dem letzten Beratertag.
Sie bezahlen keine offenen Beratertage, sondern einen Festpreis je Aufbaustufe – vorher bekannt, Stufe für Stufe freigegeben. Danach eine monatliche Pauschale für Updates und Begleitung. Was das für Ihren Betrieb heißt, rechnen wir im Potenzialgespräch konkret durch.
| Punkt | Klassischer Weg | Mit dem Managementsystem |
|---|---|---|
| Wer schreibt | Ein Berater schreibt das Handbuch, meist nach Tagessatz. | Die KI führt, Ihre Leute füllen aus – freigegeben wird von Ihnen. |
| Abrechnung | Oft nach Beratertagen – der Umfang ist vorab schwer abzuschätzen. | Festpreis je Stufe, vorher bekannt. |
| Zeit Ihres Teams | Workshops und Abstimmungsrunden über Wochen bis Monate. | Entscheidungen statt Schreibarbeit – im ersten Pilot stand die Grundlage nach vier Tagen, mit durchgehend erreichbarer Leitung. |
| Ergebnis | Ein Handbuch, das nach dem Audit oft im Schrank landet. | Ein System, mit dem Sie arbeiten: offene Stellen sichtbar, Erinnerungen, Auditplan. |
| Danach | Änderungen und Nachberatung kosten meist extra. | Monatliche Pauschale für Updates und Begleitung. |
| Zertifizierung | Audit durch eine Zertifizierungsstelle. | Genauso – das Audit fällt bei beiden Wegen gleich an. |
Stand September 2026 – ein Plan, keine Zusage.
Ja, mit einem Unterschied: Sie bekommen ein fertig eingerichtetes, noch leeres Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001, das im Browser läuft – Ihre Dokumente liegen auf Ihrem eigenen Server, nicht in einer fremden Cloud. Dazu gehört die Einführung: Eine KI führt Ihr Team durchs Ausfüllen, wir begleiten jede Stufe. Lizenzkosten je Nutzer fallen nicht an; dazu kommt ein gängiges KI-Abo pro Person oder Rechner – oder lokale KI, wenn gar keine Daten das Haus verlassen sollen.
Nein. Die KI erklärt, was die Norm verlangt, und fragt nach – die Inhalte kommen von Ihnen, und freigeben kann nur Ihr Entscheider. Eine fertig mitgelieferte Politik wäre im Audit ohnehin ein Befund, weil sie nicht zu Ihrem Betrieb passt.
Das hängt vor allem daran, wie schnell bei Ihnen Entscheidungen fallen. Im ersten Pilot waren es vier Tage – mit einem Chef, der durchgehend erreichbar war. Deshalb planen wir die Entscheidungstermine gleich im Angebot mit ein.
Eine Person, die freigeben darf. Die Antwort, ob Sie Software entwickeln. Ihren Kontext: Kunden, deren Erwartungen, was rechtlich für Sie gilt. Die Politik der Leitung. Ein Datum für die erste Managementbewertung. Und einen Kalender, der an wiederkehrende Pflichten erinnert.
Auf Ihrer eigenen Infrastruktur, mit eigener Anmeldung. Nutzen Sie ein Cloud-KI-Abo, sieht dessen Anbieter die Inhalte, die der Assistent gerade bearbeitet. Wer das nicht möchte, arbeitet mit lokaler KI – dann verlassen keine Daten das Haus.
Ein gängiges KI-Abo pro Person oder pro Rechner. Erprobt mit Claude, ChatGPT und Codex, Gemini und Microsoft Copilot. Auf Anfrage läuft die KI auch lokal auf eigener Hardware.
Sie führt: Abschnitt für Abschnitt erklärt sie, was die Norm will, fragt nach und schreibt Entwürfe aus Ihren Angaben. Freigeben kann sie nicht – das tun Ihre Leute. KI zum Suchen im fertigen Handbuch gibt es auch anderswo; bei uns hilft sie vor allem, es überhaupt erst zu füllen.
Den Auditor nicht – zertifizieren kann nur eine Zertifizierungsstelle. Das System sorgt dafür, dass Sie dort mit einem vollständigen, freigegebenen Managementsystem ankommen. Und die Begleitung beim Aufbau übernehmen wir.
Vor Ort: auf Ihrem eigenen Server bzw. Ihrer eigenen Infrastruktur, mit eigener Anmeldung. Was dafür reicht, klären wir im Potenzialgespräch. Ein Betrieb bei uns ist für später geplant.
Das System gehört Ihnen und wächst mit Ihrem Betrieb. Über die monatliche Pauschale bekommen Sie Updates und Begleitung. Neuerungen aus unserer Vorlage kommen nur dazu, wenn Sie das wollen.
Heute ist ISO 9001 fertig aufbereitet. Weitere Normen, etwa ISO 27001, sind vorgesehen – sprechen Sie uns an, wenn Sie beides brauchen.